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Das passt: Maßnahmen zur Regenwasserbewirtschaftung

21. März 2019
Jedes Bauprojekt ist anders. Vielfältig sind auch die Möglichkeiten, um Regenwasser zu bewirtschaften. Mit diesen zwei Planungshilfen verschafft die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Ihnen als Planerinnen und Umsetzer einen Überblick über Maßnahmen und -kombinationen.
Das Bild zeigt die aufgeschlagene Monografie.

Statt Regenwasser auf Grundstücken oder an Straßen einfach abzuleiten, lässt es sich vor Ort bewirtschaften, zum Beispiel mit Regenteichen, Mulden-Rigolen-Systemen oder teildurchlässigen Belägen. Aber: So sinnvoll der dezentrale Ansatz ist, so sehr verändern sich damit auch die Anforderungen an Stadt- und Landschaftsplaner, Garten- und Landschaftsbauer, Verkehrsplaner und alle, die an Planung und Umsetzung beteiligt sind. Sie müssen die Maßnahmen oder deren Kombinationen zusammenstellen, die zu der jeweiligen Situation und Zielvorstellung vor Ort passen. Denn jede Maßnahme hat spezifische Voraussetzungen und Wirkungen.

 

Mit zwei umfangreichen Planungshilfen unterstützt die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz alle Verantwortlichen. So stellt die so genannte Monographie übersichtlich 21 Maßnahmen des Regenwassermanagements vor. Auf je vier bis fünf Seiten erfahren Sie alles Wesentliche zu Wirkungsweisen, Anforderungen und zur Umsetzung. Praxisbeispiele in Wort und Bild helfen zusätzlich.

 

Im Straßenraum kann die Bewirtschaftung von Regenwasser aufgrund der Platz- und Zuständigkeitsverhältnisse besondere Herausforderungen mit sich bringen. Auch hierfür stellt die Senatsverwaltung eine Planungshilfe zur dezentralen Straßenentwässerung einschließlich Steckbriefen und Zeichnungen bereit.